GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Wer in einer Kindertagesstätte arbeitet, wird sorgsam darauf achten, dass die Kinder sich wohlfühlen, gesund bleiben und unfallfrei spielen können. Und die eigene Gesundheit? Von der Ergonomie bis zum Stress gibt es so einige Faktoren, aus denen sich gesundheitliche Belastungen ergeben können. Erst eine Gefährdungsbeurteilung zeigt, ob Handlungsbedarf besteht. Eine Gefährdungsbeurteilung in einer Kita? Muss das sein? Ja: Wer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt – und sei es nur eine oder einer –, muss eine Gefährdungsbeurteilung für den Betrieb vornehmen. Das Ziel ist, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln, zu beurteilen und Arbeitsschutzmaßnahmen festzulegen. Arbeitsschutz heute versteht sich als umfassender Schutz der Gesundheit. Es sollen nicht nur Arbeitsunfälle vermieden, arbeitsbedingte Gefahren und Belastungen für die physische und psychische Gesundheit verringert, sondern die Arbeit menschengerecht gestaltet werden. Arbeitsschutz lohnt sich Der Einsatz lohnt sich: Die Gefährdungsbeurteilung hat sich auch für kleinere Einrichtungen bewährt. 

Arbeitssicherheit der Diözese Rottenburg Stuttgart

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Gefährdungsbeurteilung allgemein Kindergarten der Diözese Rottenburg-Stuttgart
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Berufsgenossenschaft für die Gesundheits- und Wohlfahrtspflege (BGW)

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Gefährdungsbeurteilung der BGW in Kitas allgemein
BGW04-05-130_Gefaehrdungsbeurteilung-in-
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Gefährdungsbeurteilung BGW wg. Corona
2020-07-23 Corona Mustergefährdungsbeurt
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