CORONAVIRUS

Information für die Kindertagesstätten der katholischen Kirchengemeinden im Bereich des Katholischen Verwaltungszentrums Ehingen

 

Ansprechpartner: 

Peter Hecht                - Telefon 07391 5002810       (Homepageinhalt)

 

Kindergartenbeauftragte Verwaltung

entsprechend der Zuständigkeitsordnung               (Einzelfragen)



 

+++ Aktuelle Elterninformationen  (Stand 23.08.2020) +++

 

Klicken Sie hierzu auf diesen Link:

 

Bitte beachten Sie zudem auch die internen Regelungen (Stand 03.09.2020) unten.

 


Bitte beachten Sie, dass nach § 6 Abs. 2 Corona-VO-Kita nach Ferientagen eine erneute Erklärung der Erziehungsberechtigten (nach Aufforderung durch die Einrichtung) abzugeben ist. Hierfür steht seit 16. Juni 2020 das Muster des Kultusministeriums (siehe unten) zur Verfügung. 

 

Das Muster deckt alle nach Corona-VO-Kita geforderten Bestandteile ab, berücksichtigt jedoch die Themen Reiserückkehr aus einem Risikogebiet/Corona-Test nicht. Daher gibt es nun eine neue Gesundheitsbescheinigung:

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2020-09-02 Erlass Kultusministerium BW
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2020-09-02 Kultusministerium Schreiben K
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2020-09-16 Bestätigung Eltern
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2020-09-16 Kultusministerium - Anlage Ge
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Erklärung Firmen (nicht Personen,Externe, die die Kinderabholen)
2020-09-09 Erklärung und Dokumentation
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z.B. bei Vertreterbesuchen oder Handwerkerarbeiten, also bei allen Personen, die Sie i.d.R. nicht kennen aber trotzdem die Kita betreten müssen.



 

Handlungsempfehlungen beim Umgang mit Krankheitssymptomen des LGA (05.08.2020)

 

Hinweis des BO: Den Informationen des Landesgesundheitsamtes ist zu entnehmen, dass für Kinder bei Vorliegen von Fieber (ab 38 °C) ein Ausschluss von der Teilnahme und ein Betretungsverbot gilt. Die Eltern haben die Aufgabe die (korrekte) Temperaturmessung vorzunehmen - auf dieser Basis und aufgrund der immensen zeitlichen Auswirkungen bei Temperaturmessungen in der Einrichtung wurde auf eine weitere Empfehlung des Landesverbands zur Temperaturmessung in der Einrichtung in den Schutzhinweisen verzichtet. Wir empfehlen Ihnen, die Eltern hier in Verantwortung zu nehmen und weisen darauf hin, dass die Einrichtung die Abholung der Kinder veranlassen kann, wenn diese offensichtlich krank in die Einrichtung gebracht werden oder während der Teilnahme am Betrieb erkranken.

 


Wie gehe ich als Mitarbeiter/in bei Verdachtsfällen vor? 

 

Bitte auf Bild klicken


Schaubild (Seite 1)

Hinweise (Seite 2)

Erklärung Eltern (Seite 3) 

 

Bitte auf Bild klicken!



Kostenfreie Testierung der Mitarbeiter auf Corona nach Rückkehr aus dem Urlaub!(29.07.2020)

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Erlass Kultusministerium vom 28.07.2020
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2020 07 28 Ministerin Kita Kindertagespf
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Merkblatt zur Testierung
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2020 07 28 Merkblatt zur Teststrategie.p
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Berechtigungsschreiben für Arzt
Darf von Kitaleitung selbst ausgestellt werden!
2020 07 28 Muster Berechtigung Kita-Kind
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Corona-VO Kita (29.06.2020)
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2020-06-29 Verordnung über den Betrieb d
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2020-06-23 Gemeinsame Orientierungshinweise KVJS, GT, ST, Caritas (siehe hierzu die Hinweise des VZ (unten)
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2020-06-23 Gemeinsame Orientierungshinwe
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KVJS - Alles Wichtige zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen (10.07.2020)
2020-07-10 KVJS-FAQ Regelbetrieb unter P
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2020-07-15 Landesgesundheitsamt - Vorgehen Corona Kita_KPflege (10.07.2020)
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2020-07-15 Landesgesundheitsamt - Vorge
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Hinweise des BO zum Personaleinsatz ab dem 29.06.2020 bei Regelbetrieb
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2020-06-19 Hinweise des BO zum Personale
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2020-07-15 LVKita Leitlinien zur Organisation des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen
2020-07-15 LVKita Leitlinien zur Organis
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2020-06-25 Hinweise VZ zur Orientierungshilfe KVJS
2020-06-25 Hinweise VZ zur Orientierungs
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2020-09-02 Gesundheitsbestätigung Erklärung Eltern
2020-09-02 Kultusministerium - Anlage Ge
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Gefährdungsbeurteilungen für Mitarbeiter und Einrichtung (23.08.2020)

Die allgemeine Gefährdungsbeurteilung für die Kita muss jede Einrichtung erstellen. Wenn es Mitarbeiter in einer Risikogruppe gibt, muss zusätzlich eine personenbezogene Gefährdungsbeurteilung erstellt werden.

Siehe hierzu auch die Infos der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

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23.7.20 Allgemeine Mustergefährdungsbeurteilung der BGW
Bitte auf den jeweiligen Kindergarten anpassen!
2020-07-23 Mustergefährdungsbeurteilung
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23.07.20 Mustergefährdungsbeurteilung für einzelne Mitarbeiter
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2020-07-23 Mustergefährdungsbeurteilung
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23.07.20 Hinweise des BO wegen Gefährdungsbeurteilung
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2020-07-23 Hinweis BO wegen Gefährdungsb
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Muster ärztliches Attest für MA in Risikogruppe (28.05.2020)
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2020-05-28 Muster_Aerztliches_Attest_Mit
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Alles zum Thema Hygiene und Gesundheit (Stand 10.08.2020)

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10.08.2020 Schutzhinweise_KVJS_UKBW_LGA
2020_08_10_Schutzhinweise_KVJS_UKBW_LGA_
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Qualitätshandbuch Hygieneplan (15.07.2020)
2020-07-14 LVKita Hygieneplan Regelbetri
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Notfallplan Checkliste bei Coronaverdacht (04.05.2020)
2020-05-04 LVKita Notfallplan Checkliste
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Hinweise zur Schulverpflegung (25.06.2020)
2020-06-25 Kita und Schulverpflegung.pdf
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Aktuelle Fragen (Stand 20.07.2020)

 

Externe Kooperationspartner, Beispiel Fotograf?

 

Externe Personen sollen nur in die Kita kommen, wenn es sein muss (Integrationskräfte etc.). Was Fotos betrifft könnte ich mir max. vorstellen, dass diese draußen im Freien gemacht werden und auch nur gruppenweise.  

 

Praktikanten aus Schulen - Dürfen diese in die Kita kommen?
wenn wir keine Praktikumsplätze anbieten, dann haben wir später auch keine Bewerbungen für eine PIA oder AP. ;-)
Dürfen daher weiterhin kommen, aber mit Mundschutz! Wenn sie länger als 2 Wochen da sind ohne Unterbrechung (z.B. keine Schule), dann auch ohne Mundschutz, solange es keine Unterbrechungen (z.B. durch Schule) gibt.. 
Info zur Handhabung Elternabend

Elternabende müssen stattfinden unter Beachtung der Hygieneregelungen. Nur gruppenweise, keine Vermischung. Am besten unterschiedliche Tage je Gruppe. 

Kommen noch Infos zur Handhabung Elternabend, oder entscheide ich nach eigenem Ermessen, unter Berücksichtigung der Corona-VO / Hygienekonzept?

Elternabende müssen stattfinden unter Beachtung der Hygieneregelungen. Nur gruppenweise, keine Vermischung. Am besten unterschiedliche Tage je Gruppe. 

Verpflichtung externe Kräfte sowie PIA- oder AP-Kräfte Mundschutz zu tragen.
Folgende allgemeine Regelung gibt der KVJS vor:
Wird spezialisiertes Personal (z.B. Sprachförderkräfte, Integrationskräfte, Fachkräfte aus Sportvereinen o.ä.) einrichtungsübergreifend eingesetzt und kann der Mindestabstand von 1,5 m nicht sicher eingehalten werden, ist von diesem Personal ein mehrlagiger Mund-Nasen-Schutz zu tragen (vgl. gemeinsame Schutzhinweise von KVJS; UKBW und LGA gemäß § 5 Corona-VO-Kita)
Übertragen auf die PIA- oder AP-Kräfte bedeutet dies: 
Wenn sich diese wechselweise in der Schule und in der Kita befinden, müssen sie Mundschutz tragen. Wenn aber keine Schule ist (beginnt z.B. erst im Oktober), dann erst mit Beginn der Schule.
Wenn Schulferien sind, muss der Mundschutz sicherheitshalber noch mindestens eine Woche ab dem letzten Schultag getragen werden. 

 

Betriebsausflug 2020 (21.07.2020)
Aufgrund der geschlossenen bzw. auf max. 2 Gruppen beschränkten gruppenübergreifenden Betreuungsmodelle während der Coronapandemie ist die gemeinsame Durchführung eines Betriebsausfluges vor den Sommerferien aller Mitarbeiter in den Kitas nicht möglich, da der Betriebsausflug als Arbeitszeit gilt und daher die gleichen Anforderungen gelten wie beim Betrieb der Kita.
Unabhängig davon wäre es zum jetzigen Zeitpunkt kein gutes Signal gegenüber den Eltern, die Kita wegen eines Betriebsausflugs zu schließen.
Denkbar wäre aber, am letzten Arbeitstag vor der Sommerferienschließung ab 13.00 Uhr den Betriebsausflug in Form einer Wanderung mit einschließender Einkehr abzuhalten, da ja die Kitas dann über mehrere Wochen geschlossen sind und die Anforderungen an eine Quarantäne damit erfüllt wären. 
Dieses Jahr ist alles anders, auch was den Betriebsausflug betrifft! Vielen Dank für Ihr Verständnis!
 
Verhalten bei kranken Kindern (29.07.2020)
Kinder die krank sind, gehören nicht in den Kindergarten. Dass die Feststellung, ob ein Kind krank ist, nicht immer einfach ist ist klar. Da die Kindergartenleitungen/Gruppenleitungen medizinisch nicht vorgebildet sind, müssen diese hier eigenverantwortlich mit "bestem Wissen und Gewissen" entscheiden, ob ein Kind mit Krankheitssymptomen in den Kindergarten darf. Das gleiche gilt, ab wann ein Kind nach einer Krankheit wieder in den Kindergarten darf. 

 

Wichtig: Die Entscheidung, ob das Kind aufgrund Krankheitssymptomen in den Kindergarten darf, treffen zunächst alleine die ErzieherInnen. Bitte unterlassen Sie es, zur Klärung, ob ein Kind krank ist, die Eltern an den Kinderarzt zu verweisen. Wenn Sie der Meinung sind, dass das Kind krank ist, ist es im Sinne der Aufnahme krank. 

Selbstverständlich akzeptieren  Sie auf Vorschlag der Eltern dann ein ärztliches Attest eines Arztes. Sollte das Kind z.B. an Heuschnupfen leiden, wäre es sinnvoll, wenn der Hausarzt dies in dem Attest bestätigen würde, damit das Kind dann bei wiederkehrenden "Heuschnupfensymtomen" in den Kindergarten darf. 

 

Auch wichtig: Wenn sich herausstellt, dass Sie ein Kind mit Krankheitssymptomen abgelehnt haben und sich im Nachhinein herausstellt, dass das Kind eigentlich in den Kindergarten hätte dürfen, dann ist das halt so. Es wird Ihnen deswegen niemand vom Verwaltungszentrum Vorhaltungen machen! Wir werden Ihnen da den Rücken stärken. Aber: Wir können nicht von Ehingen aus feststellen, ob ein Kind Krankheitssymptome aufweist. Das können nur Sie vor Ort. 
Beachten Sie auch die oben genannten Handlungsempfehlungen beim Umgang mit Krankheitssymptomen des Landesgesundheitsamtes (LGA)

 

 

Verhalten bei Rückkehr von Mitarbeitern aus dem Ausland  (20.07.2020) 

Das Robert-Koch-Institut informiert laufend, welche Länder als Risikogebiete eingestuft sind. Hieraus ergeben sich für die Betroffene dann je nach Land unterschiedliche Pflichten. Personen, die aus Ländern, die nicht als Risikogebiet eingestuft werden, unterliegen keinen Beschränkungen in Deutschland. 

 

Für Personen, die aus Risikogebieten einreisen, gilt laut Bundesinnenministerium folgendes: "Unabhängig von den Einreisemöglichkeiten gilt in Deutschland weiter eine Quarantänepflicht auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes in allen Bundesländern für Ein- und Rückreisende aus den vom RKI festgelegten Risikogebieten. Dies gilt mit Ausnahme von Passagieren im Transitverkehr grundsätzlich auch für Reisende mit wichtigem Reisegrund. Eine Ausnahme von der Quarantäne gilt bei aktuellem Negativ-Test. 

 

Auswirkung auf Sie als Mitarbeiter: Wenn Sie aus einem Risikogebiet z.B. nach einem Urlaub einreisen, müssen Sie sich 14 Tage in Quarantäne begeben oder durch einen Coronatest nachweisen, dass Sie kein Corona haben. Die Kosten für die Untersuchung wie auch die Zeit, in der Sie nicht arbeiten können, müssen Sie im Rahmen von Urlaub oder Überstundenabbau selbst einbringen.  

 

Personaleinsatz im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ab dem 29.06.2020 - Hinweise des BO (23.06.2020)

Entsprechend des „Konzepts zur Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in Baden-Württemberg: Rückkehr zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht mehr möglich. Derzeit liegen uns jedoch die verbindlichen „Schutzhinweise für die Betreuung in Kindertagespflege und Kindertageseinrichtung während der Coronapandemie des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, der Unfallkasse Baden-Württemberg und des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg“ auf Basis der Corona-Verordnung des Landes vom 9. Mai 2020 (in der ab 29. Juni 2020 gültigen Fassung) noch nicht vor.
Dennoch sehen wir aufgrund der Rückkehr zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020 eine Information zum Personaleinsatz für erforderlich. Wir bitten Sie jedoch zu beachten, dass sich diese ggf. geringfügig nach Vorliegen der aktualisierten o.g. Schutzhinweise ändern könnten.
Das Robert-Koch-Institut hat zwischenzeitlich seine Informationen zu den Risikogruppen an die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse angepasst. Danach kann der SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) lediglich als Orientierung dienen und nur einen Überblick zu größeren Erkrankungsgruppen bzw. Risikofaktoren bieten.
„Die Vielfalt verschiedener potentiell prädisponierender Vorerkrankungen und ihrer Schweregrade (z.B. bereits bestehende Organschäden) sowie die Vielzahl anderer Einflussfaktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Gewicht, bestimmte Verhaltensweisen, adäquate medikamentöse/therapeutische Einstellung) und deren individuelle Kombinationsmöglichkeiten machen die Komplexität einer Risiko-Einschätzung deutlich. Daher ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht möglich. Vielmehr erfordert dies eine personenbezogene Risiko-Einschätzung, im Sinne einer (arbeits-) medizinischen Beurteilung.“.
(Vgl. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3 , Stand: 17.06.2020; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html , Stand: 15.06.2020)
Auf Basis der o. g. Rahmenbedingungen ist wie folgt vorzugehen:

1. Grundsätzlich sind ab der Rückkehr zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen alle „pädagogischen Fachkräften und weiteres Personal“ einzusetzen, da keine generelle Einstufung in eine Risikogruppe mehr möglich ist.

2. Sofern der Verdacht besteht, dass Mitarbeitende ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, ist eine personenbezogene Risiko-Einschätzung, im Sinne einer (arbeits-)medizinischen Begutachtung, durch den behandelnden Arzt/die behandelnde Ärztin (Hausarzt, Facharzt) oder Arbeitsmediziner notwendig. Diese/r beurteilt hierbei, ob der Einsatz im Präsenzdienst (Arbeit mit/am Kind) ein unverhältnismäßig großes Risiko für die Person darstellt.
  • Wird dieses attestiert, so ist die Person vom o. g. Präsenzdienst in der jeweiligen Einrichtung zu entbinden. Die Angabe einer konkreten Diagnose ist nicht erforderlich.
  • Personen ohne ärztliches Attest werden regulär eingesetzt.
3. Die Freistellung vom Präsenzdienst (Arbeit mit/am Kind) ist von der Freistellung von der Arbeitspflicht zu unterscheiden. Mitarbeitende, die nicht in der Dienststelle eingesetzt werden können, kommen weiterhin ihrer Dienstpflicht von zuhause oder von einem anderen geschützten Bereich aus (ggf. auch in der Dienststelle (abgetrennter Bereich)) nach.
Ferner können weitere Tätigkeiten unter Berücksichtigung der konkreten Situation zugewiesen werden (z. B. Teilnahme an Teambesprechungen, Elterngespräche, Unterstützung der Leitung bei organisatorischen oder Verwaltungstätigkeiten).

4. Bereits vorhandene Atteste werden vor Ort dahingehend überprüft, ob eine ärztliche individuelle Risikoeinschätzung hierfür Grundlage war. Sollte nur die Zugehörigkeit zur Risikogruppe bestätigt worden sein, ist dies nicht ausreichend.

5. Nach Einschätzung der Fachgruppe Mutterschutz der Regierungspräsidien Baden-Württemberg dürfen schwangere Mitarbeiterinnen weiterhin nicht im Präsenzdienst eingesetzt werden. Sollten sich diesbezüglich Änderungen ergeben, werden wir hierüber informieren. (https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Documents/Corona_Info_schwangere_Frauen.pdf )

Auch für schwangere Mitarbeitende gelten die Grundsätze unter Nr. 3, es sei denn es liegt ein ärztliches Beschäftigungsverbot vor, das dies ebenfalls ausschließt.

6. Ärztliche Bescheinigungen werden lediglich für einen Zeitraum von 3 Monaten anerkannt. Im Anschluss ist eine ärztliche Neubewertung und Vorlage einer neuen Bescheinigung (wiederrum mit Gültigkeit für 3 Monate) erforderlich.

7. Mitarbeitende, die mit Menschen mit relevanten Vorerkrankungen oder Schwangeren in einem Haushalt leben, sind nicht mehr generell von der Präsenzpflicht zu entbinden. Sowohl das lnfektionsgeschehen, als auch die Einschätzung medizinischer Experten haben sich seit Ende April 2020 dahingehend geändert, dass es nun grundsätzlich der privaten Lebensführung der Mitarbeitenden obliegt, ausreichend Schutz für besonders gefährdete Dritte zu gewährleisten.

Die o.g. Regelungen setzen die Einhaltung der weiteren Hygienevorgaben (Distanzgebot zwischen Erwachsenen, Fernbleiben bei Krankheitssymptomen, Einhaltung des Hygienekonzepts usw.) voraus. 

 

Dienst von MitarbeiterInnen, die zur Risikogruppe gehören (02.06.2020 10:00 Uhr)

Grundsätzlich können sich MitarbeiterInnen, die zur sog. Risikogruppe gehören (Personen über 60 Jahre, Personen die Personen zu Hause pflegen, Personen mit Vorerkrankungen usw. siehe Handreichung des BO), wenn sie durch ein ärztliches Attest belegen, dass sie in der Betreuung eingesetzt werden können. Wenn diese nicht gewünscht wird bzw. es  zu keiner ärztlicher Freigabe kommt, müssen die betroffenen MitarbeiterInnen andere Tätigkeiten in der Einrichtung übernehmen (Präsenzpflicht).   

 

Gebühren (27.05.2020 10:00 Uhr)

Die Kirchenpflegen werden nun die für die Notbetreuung angefallenen Gebühren für die Monate April und dann Mai erheben. 

In Bezug auf die Gebühren für den Monat März soll es noch eine landeseinheitliche Regelung geben. Diese wollen wir in Absprache auch mit den Kommunen abwarten. Sobald bekannt ist, wie mit den Märzbeiträgen umgegangen wird, werden wir Sie hierüber informieren. 

 


Wichtige Links: 

 

Kultusministerium Baden-Württemberg (u.a. mit den bisher ergangenen Erlässen und Hinweisen) 

https://static.kultus-bw.de/corona.html

 

Sozialministerium Baden-Württemberg

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/

 

Robert-Koch-Institut 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html


Download
CoronaVO vom 29.06.2020
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2020-06-29 Verordnung über den Betrieb d
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